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Stadtgeschichte

Tann (Rhön) hat das Prädikat eines staatlich anerkannten Luftkurortes und liegt im landschaftlich reizvollen Ulstertal, inmitten des Naturparks Rhön. Tann (Rhön) ist eine historisch geprägte Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten: Stadttor (1557), Stadtbrunnen (1710), Elf-Apostel-Haus (um 1500), Schlossbrunnen (1686), Sankt-Nikolaus-Kirche (1741), Schlossanlagen der Freiherren von und zu der Tann.

 

Tann hat eine bewegte Vergangenheit; über die ersten Besiedlungen im Bereich der heutigen Stadt Tann gibt es keine urkundlichen Unterlagen. Der Name "Thann", ursprünglich mit "Th" geschrieben, soll auf irische Mönche zurückzuführen sein, die bereits in der Zeit vor Bonifatius das Land "Buchonia", das Buchenland, wie die zu dieser Zeit noch ausschließlich mit Buchen bestandene Rhön damals hieß, gekommen waren, um das Christentum zu lehren. Das würde bedeuten, dass es diese, von den Mönchen "Thonn" genannte Siedlung, bereits um die Wende des sechsten zum siebten Jahrhundert gegeben haben muss. Auch der Name "Ulster" soll auf die Mönche zurückzuführen sein, die das in ihrer Siedlung vorbeifließende Gewässer nach ihrer Heimatprovinz in Nordirland benannt haben sollen.

Seit dem Wegfall der innerdeutschen Grenze, die über 40 Jahre lang das Stadtgebiet halbinselförmig einschnürte, liegt Tann (Rhön) wieder mitten im Herzen Deutschlands. 

 

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