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Grenzschicksal

Zu einer Zeit, die nicht genau definiert werden kann, soll ein Herr von Fischbach aus dem heutigen Groß-Fischbach im Feldatal nach Tann übergesiedelt sein und sich "von der Tann" genannt haben. Das Schicksal von Tann ist über Jahrhunderte hin immer Grenzschicksal gewesen, denn die Besitzungen derer von der Tann lagen an der Nahtstelle der Territorien der Bischöfe von Würzburg, der Äbte von Fulda, der hessischen Landgrafen, der Grafen von Henneberg und deren Nachfolger, der Herzöge von Sachsen. So wurde Tann, nachdem es zuerst fuldisch und später Reichsgebiet gewesen war, 1806 bayrisch, dann preußisch und seit 1945 hessisch. Bis zur Wiedervereinigung beider deutscher Staaten im Oktober 1990 grenzte die Großgemeinde Tann mit insgesamt 26 km an die damalige DDR. Diese exponierte Lage an der ehemaligen Zonengrenze brachte natürlich eine Reihe von wirtschaftlichen Nachteilen mit sich. Nach dem 3. Oktober 1990 rückte Tann vom Rande der Bundesrepublik Deutschland wieder in die Mitte Deutschlands.

 

Siehe auch: Grenzinformationsstelle Grenze zur ehemaligen DDR

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